Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

18-104
Mi. 10.01.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)




Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

18-100
Sa. 27.01.2018, 09:00 - 14:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

In diesem Seminar bekommen Sie einen “Routenplaner“ an die Hand, um sich in dem Dschungel der Substitutionsvorschriften zurechtzufinden. Das Gebiet Drogensubstitution ist eine besondere Herausforderung für das pharmazeutische Personal sowohl auf der zwischenmenschlichen Ebene, da es eine besondere Patientengruppe betrifft, als auch auf der pharmazeutischen und rechtlichen Ebene.
Substitution – was muss, darf und kann die Apotheke? Wie muss die Methadonrezeptur nach NRF geprüft werden? Warum haben Apotheken einen Mehrbestand an Polamidon aber Verluste bei Methadon? Welche Tabletten sind kindersicher verpackt? Was muss protokolliert und dokumentiert werden? Wie erfolgt eine rechtlich einwandfreie monatliche Bestandsprüfung der ubstitutionsmittel? Was bedeuten die Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtmVV) zu sog. T-Rezepten und zulässigen Mischverordnungen? Durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele erhalten Sie von der Referentin eine optimale „Wegbeschreibung“.

Inhalte:
Neuerungen der BtmVV
zulässige Substitutionsmittel
Take-Home-Rezept
Sichtvergabe in der Apotheke
Rezeptgültigkeit
Höchstmengen
Abrechnung
Rabattverträge
Retaxationen
Dokumentation
Rezeptbeispiele zum Üben

Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

18-107
Sa. 03.02.2018, 09:00 - 14:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

In diesem Seminar bekommen Sie einen “Routenplaner“ an die Hand, um sich in dem Dschungel der Substitutionsvorschriften zurechtzufinden. Das Gebiet Drogensubstitution ist eine besondere Herausforderung für das pharmazeutische Personal sowohl auf der zwischenmenschlichen Ebene, da es eine besondere Patientengruppe betrifft, als auch auf der pharmazeutischen und rechtlichen Ebene.
Substitution – was muss, darf und kann die Apotheke? Wie muss die Methadonrezeptur nach NRF geprüft werden? Warum haben Apotheken einen Mehrbestand an Polamidon aber Verluste bei Methadon? Welche Tabletten sind kindersicher verpackt? Was muss protokolliert und dokumentiert werden? Wie erfolgt eine rechtlich einwandfreie monatliche Bestandsprüfung der ubstitutionsmittel? Was bedeuten die Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtmVV) zu sog. T-Rezepten und zulässigen Mischverordnungen? Durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele erhalten Sie von der Referentin eine optimale „Wegbeschreibung“.

Inhalte:
Neuerungen der BtmVV
zulässige Substitutionsmittel
Take-Home-Rezept
Sichtvergabe in der Apotheke
Rezeptgültigkeit
Höchstmengen
Abrechnung
Rabattverträge
Retaxationen
Dokumentation
Rezeptbeispiele zum Üben

Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

18-105
Sa. 10.02.2018, 09:00 - 14:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

In diesem Seminar bekommen Sie einen “Routenplaner“ an die Hand, um sich in dem Dschungel der Substitutionsvorschriften zurechtzufinden. Das Gebiet Drogensubstitution ist eine besondere Herausforderung für das pharmazeutische Personal sowohl auf der zwischenmenschlichen Ebene, da es eine besondere Patientengruppe betrifft, als auch auf der pharmazeutischen und rechtlichen Ebene.
Substitution – was muss, darf und kann die Apotheke? Wie muss die Methadonrezeptur nach NRF geprüft werden? Warum haben Apotheken einen Mehrbestand an Polamidon aber Verluste bei Methadon? Welche Tabletten sind kindersicher verpackt? Was muss protokolliert und dokumentiert werden? Wie erfolgt eine rechtlich einwandfreie monatliche Bestandsprüfung der ubstitutionsmittel? Was bedeuten die Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtmVV) zu sog. T-Rezepten und zulässigen Mischverordnungen? Durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele erhalten Sie von der Referentin eine optimale „Wegbeschreibung“.

Inhalte:
Neuerungen der BtmVV
zulässige Substitutionsmittel
Take-Home-Rezept
Sichtvergabe in der Apotheke
Rezeptgültigkeit
Höchstmengen
Abrechnung
Rabattverträge
Retaxationen
Dokumentation
Rezeptbeispiele zum Üben

Schlafstörungen - gut beraten

18-101
Mi. 07.03.2018, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-102
Do. 08.03.2018, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-103
Fr. 09.03.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit
deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden. In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden,
und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten. Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen
 

 

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