Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-204
Do. 26.10.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Medikationsmanagement Basiskurs

17-215
Fr. 27.10.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Isabel Waltering
Medikationsmanagement Basiskurs

Medikationsmanagement und Medikationsanalyse sind apothekerliche Dienstleistungen, die im Apothekenalltag einen besonderen Stellenwert einnehmen. In dieser ganztägigen Fortbildung werden das Medikationsmanagement und die Medikationsanalyse Typ 2a als Prozess vorgestellt. Das hierfür notwendige Handwerkzeug ist eines der wesentlichen Seminarthemen.
Inhaltlich entspricht das Seminar dem gleichlautenden Curriculum der Bundesapothekerkammer.
Weitergehende pharmazeutische Kenntnisse und Fertigkeiten, wie z.B. über arzneimittelbezogene Probleme, Interaktionsmanagement, Kommunikation mit dem Arzt und Patienten oder Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue sind nicht Gegenstand dieser Fortbildung. Folgeseminare zu diesen Themenschwerpunkten sind zukünftig regelmäßig Bestandteil der Akademiefortbildung. Die Vorträge „Pharmakotherapie bei Polypharmazie“ (s. S. 13) ergänzen dieses Seminar und rücken die durch Polymedikation entstehenden Probleme in den Fokus.

Inhalte:
Einführung in die Medikationsanalyse und das Medikationsmanagement
Medikationsanalyse als Prozess (gemäß Leitlinie der
Bundesapothekerkammer)
Besprechung von Fallbeispielen

Refresherkurs Palliative Care

17-221
Mi. 08.11.2017, 18:00 - 21:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Refresher Kurs Palliative Care

>>>> Teilnahmevoraussetzung: Absolvierung der Zertifikatfortbildung Palliative Care

Dieses Aufbauseminar richtet sich an die Teilnehmer der Zertifikatkurse Palliative Care.
Ziel dieses Seminares ist, das vorhandene Wissen aufzufrischen und auszubauen, um für die Beratungssituation in der Apotheke oder in einem Palliative Netzwerk die nötige Sicherheit zu erhalten.

Diskutiert werden Patientenfälle, die gemeinsam werden geeignete pharmazeutische Interventionsmöglichkeiten erarbeitet.

Die Individualität jeder einzelnen Palliativsituation macht es schwer, einen standardisierten Lösungsweg zu beschreiten, der für alle schwerstkranken Patienten Allgemeingültigkeit hat. Allerdings gibt es fundierte Erfahrungen und Evidenzen zu typischen Standardsymptomen, für die in den meisten Fällen Linderung möglich ist. Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ gibt sehr gute Anhaltspunkte für die Therapie der häufigsten Symptome.

Inhalte
Linderung belastender Beschwerden durch
medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen

max. Teilnehmerzahl: 28

Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-205
Do. 09.11.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

10. Fortbildungstag für Apotheker/innen

17-302
So. 12.11.2017, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
Anmeldung bitte über das Anmeldeformular. Dieses finden Sie im Fortbildungskalender, Seite 18 oder Mitteilungsblatt, Seite 77 oder auf der Seite der Apothekerkammer Schleswig-Holstein unter www.apothekerkammer-schleswig-holstein.de
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24

Homöopathie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen

17-200
Mi. 15.11.2017, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer
Homöopathie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen

Die Zunahme allergischer Erkrankungen ist tagtäglich auch in der Apotheke festzustellen. Dies betrifft sowohl allergisch bedingte Hautausschläge, deren Ursache oft nur schwer zu diagnostizieren ist. Aber auch allergisch bedingte Schleimhauterkrankungen wie insbesondere der Heuschnupfen betrifft immer mehr Menschen.
Da Betroffene häufig verschiedene Therapien durchlaufen haben, besteht vielfach der Wunsch nach „natürlichen Behandlungsempfehlungen“, insbesondere mit Homöopathie.
Die homöopathische Behandlungsmöglichkeit erweist sich gerade bei den genannten Erkrankungen als sehr effektiv.
Das ganztägige Seminar wird mit engem Bezug zur Offizin an Hand vieler konkreter Beispiele interaktiv gestaltet.

Inhalte:
Einsatz von Homöopathika an praktischen Beispielen

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-209
Mi. 15.11.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)


Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-206
Do. 16.11.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-210
Mo. 20.11.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)


Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-207
Mi. 22.11.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Heimversorgung

17-223
Sa. 25.11.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Isabelle Herre, Beatrix Meister
Heimversorgung

Die ordnungsgemäße Versorgung eines Pflege- oder Altenheimes mit Arzneimitteln stellt eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit dar. Sie ist mit erheblichen Anforderungen und hohem Aufwand verbunden. Um diese Tätigkeiten pharmazeutisch hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel zu gestalten, sind eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich, die regelmäßig hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz hinterfragt werden müssen. In dem Seminar werden diese vielfältigen Aufgaben vorgestellt und mögliche Schwierigkeiten im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern erörtert. Dazu werden neben den Inhalten der Versorgungsverträge auch die Aufgaben der Heimaufsicht und des MDK erläutert, sowie das Thema Stellen und Verblistern besprochen. Eine der beiden Referentinnen wird als Mitarbeiterin der Arzneimittelüberwachung des Landesamtes die geforderten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Verblistern erläutern. Pharmazeutische Betreuung des Heimbewohners beinhaltet auch das Erkennen und Einschätzen von im Alter potentiell inadäquaten Medikamenten. Die Schulung des Pflegepersonals ist eine weitere zwar arbeitsintensive aber wichtige Aufgabe, die für das Heim im Rahmen eines Versorgungsvertrages erfolgt. Es werden die Schulungsinhalte für den Grundvortrag „Umgang mit Arzneimitteln im Pflegeheim“ besprochen, Hinweise und diverse Quellen für weitere Schulungsthemen genannt, sowie nützliche Tipps für die Planung, Erstellung und Durchführung von Vorträgen gegeben.
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen
Aufgaben des Apothekers im Rahmen der Heimversorgung
Praxis der Heimversorgung
Schulung des Pflegepersonals
Überprüfung der Arzneimittelvorräte
Qualitätssicherung der Arzneimittelversorgung von Alten- und Pflegeheimen
Stellen und Verblistern
Erfahrungsaustausch der heimbeliefernden Kollegen

Schlafstörungen - gut beraten

17-211
Mi. 29.11.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

18-104
Mi. 10.01.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)




Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

18-100
Sa. 27.01.2018, 09:00 - 14:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

In diesem Seminar bekommen Sie einen “Routenplaner“ an die Hand, um sich in dem Dschungel der Substitutionsvorschriften zurechtzufinden. Das Gebiet Drogensubstitution ist eine besondere Herausforderung für das pharmazeutische Personal sowohl auf der zwischenmenschlichen Ebene, da es eine besondere Patientengruppe betrifft, als auch auf der pharmazeutischen und rechtlichen Ebene.
Substitution – was muss, darf und kann die Apotheke? Wie muss die Methadonrezeptur nach NRF geprüft werden? Warum haben Apotheken einen Mehrbestand an Polamidon aber Verluste bei Methadon? Welche Tabletten sind kindersicher verpackt? Was muss protokolliert und dokumentiert werden? Wie erfolgt eine rechtlich einwandfreie monatliche Bestandsprüfung der ubstitutionsmittel? Was bedeuten die Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtmVV) zu sog. T-Rezepten und zulässigen Mischverordnungen? Durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele erhalten Sie von der Referentin eine optimale „Wegbeschreibung“.

Inhalte:
Neuerungen der BtmVV
zulässige Substitutionsmittel
Take-Home-Rezept
Sichtvergabe in der Apotheke
Rezeptgültigkeit
Höchstmengen
Abrechnung
Rabattverträge
Retaxationen
Dokumentation
Rezeptbeispiele zum Üben

Schlafstörungen - gut beraten

18-101
Mi. 07.03.2018, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-102
Do. 08.03.2018, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-103
Fr. 09.03.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit
deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden. In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden,
und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten. Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen
 

 

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